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MESENTERY wüten ab sofort mit ihrer zornigen Death Metal Keule „Soulfucker“

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Mesentery | © Alexander TietzMESENTERY präsentieren mit der heute veröffentlichten zornigen Death Metal Keule „Soulfucker“ ihre apokalyptische Endzeitvision

Nach beinahe zehnjähriger Pause hat sich die deutsche Death Metal Band MESENTERY neu formiert und meldet sich nun mit dem heute, am 11.02.2022, über Dr. Music Records erscheinenden Album „Soulfucker“ angriffslustig zurück. Angetrieben von Frontmann und Gitarrist Marcel Braun hämmerten die Musiker ihrer Band neues Leben ein und produzierten im legendären Chameleon Recording Studio Hamburg mit Eike O. Freese (Helloween, Alice Cooper, Heaven Shall Burn) zehn abwechslungsreiche Tracks, die Death Metal, Thrash und andere Extreme Metal Einflüsse zu einer explosiven Mischung vereinen. Auf diese aggressive Melange konnte man sich in den vergangenen Wochen bereits mit den drei vorab veröffentlichten Singles einstimmen. Zuerst erschien das melancholische „The Time Before Death“, das sich mit der Vergänglichkeit und Verschwendung einer nutzlosen menschlichen Existenz auseinandersetzt, die durch blinden Konsum und einen nicht vorhandenen Sinn gekennzeichnet ist. Die bedrohliche Endzeitvision „2025“ folgte als zweite Single, dessen Lyric-Video ebenfalls vom englischen Videokünstler Andy Pilkington von Very Metal Art (Judas Priest, Onslaught, Sortout) bösartig, direkt produziert wurde, der mit einem morbiden Charme die Message des jeweiligen Songs perfekt widerspiegelt. Ende Januar erschien zuletzt der derb treibende und energiegeladene Track „Inevitable“, welcher eine Welt zeigt, die ihr Schicksal ohne Hoffnung auf Erlösung besiegelt hat und im beeindruckend dystopischen Musikvideo werden die düsteren Lyrics zur brutalen Realität. Der mit dem Team des VideoProduktionsHaus produzierte Clip präsentiert den Zusammenbruch der menschlichen Existenz in wütend-brachialen Bildern. Rund um die zentral performende Band spielen sich in einer endzeitlich-morbiden Kulisse in zahlreichen wabenartig gestapelten Gummizellen verschiedene Horrorszenarien des zwischenmenschlichen Wahnsinns ab. Mastermind Marcel Braun, der sowohl den Gesang, die Gitarren als auch Bassspuren selbst übernahm und Schlagzeuger Eryc Botz haben mit „Soulfucker“ ein Album geschaffen, das von der Wut und dem Schmerz über das Fehlverhalten der Gesellschaft bestimmt wird. Dieses manifestiert sich besonders im Titelthema, das auf der schonungslosen Biografie „Seelenficker“ basiert, in der die Autorin unter dem Pseu­d­o­nym Natascha ihre unerbittliche, ungeschönte Zeit auf dem Drogenstrich und als Crystal-Meth-Abhängige nachzeichnet. Zwischen harten Old School Riffs, brutalen Grooves und stimmigen Melodiespitzen wird ein diabolischer Spannungsbogen aufgebaut. Die Lyrics des Albums gelten als eine Warnung und beschreiben mit voller Härte und Gnadenlosigkeit, was in unserer kranken, egozentrischen und gierigen Gesellschaft vor sich geht. „Soulfucker“ ist mit seiner aggressiven Grundhaltung, dem spannend und drastischen Titelthema sowie den gesellschaftskritischen Texten nicht nur instrumental ein Leckerbissen für Underground Death Metal Maniacs.

Mesentery | © Alexander TietzAuch die ersten Metal Magazine zollen der zornigen Death Metal Keule „Soulfucker“ bereits Tribut:

  • Rock Hard (DE): Ein Gegenwarts-Update des Death Metal.
  • Legacy (DE): Als Anspieltipp seien dem geneigten Ohr das angepisst daherrumpelnde „Damned Liars“ oder der Ton gewordene Knüppel-aus-dem-Sack „2025“ ans Herz gelegt. Herzlich Willkommen zurück, Jungs!
  • Metal Hammer (DE): Die neue Scheibe umfasst groovige Melodien, starke und treibende Riffs sowie gutes Schlagzeugspiel; ferner lädt die Kombination aus Death und Thrash Metal zum Headbangen und Moshen ein.
  • HartUndDirekt.de (DE): Durchdachter melodisch angehauchter rauer Todesstahl mit hoher Durchschlagskraft und Wiedererkennungswert! Interessant ist auch das stets präsente apokalyptische Endzeitszenario von MESENTERY. Sowohl visuell als auch musikalisch perfekt atmosphärisch in Szene gesetzt!
  • Time-For-Metal.eu (DE): Zehn aggressive Death Metal Songs mit ungeheurer Energie und einem unerbittlichen Groove, das macht die neue Scheibe „Soulfucker“ von MESENTERY aus. Kaum vorstellbar, dass die Band so lange auf Eis gelegen hat. Frischer denn je sind sie auf jeden Fall zurück. Die Platte ist so erfrischend geil, dass sie für den einen oder anderen Hörer sogar ein Earfucker sein könnte.
  • PowerMetal.de (DE): Generell ist „Soulfucker“ ein gewaltiges Stück Todesblei, das nicht nur beißend auf die Missstände – aktuelle und eventuell kommende – aufmerksam macht, sondern auch Musik bereithält, die definitiv zu der besseren des Genres zählt.
  • MetalFactory.ch (CH): Ein gelungenes, solides Projekt.
  • BlattTurbo.de (DE): Auf „Soulfucker“ gibt es alles, was Metal ausmacht: Aggression, Härte, Groove, Melodie, Harmonie und Atmosphäre. Das Kunststück auch nach mehreren Jahren Pause grandios abzuliefern, ist eine Faszination. Für Sammler und Death Metal Fans ist „Soulfucker“ ein absolutes Muss.
  • MetalOgy.de (DE): Zehn abwechslungsreiche Tracks mit einer Mischung aus Death Metal, Thrash und brutalen Grooves gepaart mit Extreme Metal Einflüssen und Old School Riffs machen „Soulfucker“ zu einem spannenden und facettenreichen Werk. Mit seiner aggressiven Grundhaltung, einem spannenden, sehr drastischen Titelthema und den gesellschaftskritischen Texten ist das Album ein Muss für Underground Death Metal Maniacs – nicht nur instrumental.
  • MyRevelations.de: „Soulfucker“ stellt ein bösartiges Energiebündel von MESENTERY dar.
  • The-Independent-Voice.org (UK): Ich habe den Ritt wirklich genossen und kann dieses Album allen Fans von Unleashed, Carcass und Hail Of Bullets sowie allen, die etwas Ausgefallenes hören wollen, nur empfehlen.
  • Brutalism.com (NL): Insgesamt scheinen die Groove-Elemente die Melo-Death Elemente zu überwiegen, aber es macht immer noch Spaß, dieses Album zu hören. Während es definitiv wie ein ‘verlangsamtes’ Devildriver Album klingt, fast vergleichbar mit „Fury Of Our Maker’s Hand“, werden die langsamen, aufgewühlten Riffs von „Soulfucker“ bei Liveshows sicher viele Moshpits auslösen und wenn überhaupt, eine Headbanger-Welle auslösen. Die Musik knallt, und jeder, der Thrash-Groove-Death-Metal-Hybriden mag, wird dieses Album zu schätzen wissen.

Mesentery | SoulfuckerMESENTERYs neues Old School Death Metal Album „Soulfucker“ ist ab sofort u. a. bei folgenden Plattenhändlern und digitalen Plattformen weltweit erhältlich. Bestell dir dein Exemplar gleich jetzt!

„Soulfucker“ Streaming & Download: SpotifyAmazon | Apple Music & iTunes | SMStracks | Deezer | Tidal | YouTube Music | NetEase

„Soulfucker“ Digipak CD: Amazon (DE)Nuclear Blast | ThaliaSaturn | MediaMarktBuecher.deJPCWOMiMusic.deWowHD.deGrooves | MyMediaWelt.deCeDeExLibris | Orellfuessli.chAmazon (US)MVDCraft & VinylVintage VinylElectricFetus.comFYEWalmartCCMusic.comImportCDs.comDarkSideRecords.comBarnes & NobleTheRecordExchange.comPlastic Head | HMV.comSeason Of MistFnacSound PollutionBengansGinzaiMusic.dkCDON.seCDmarket.euKroese-Online.nlSuperShop.skAlbaMusic.huTower RecordsHMV.co.jp

Mesentery | © Alexander TietzMESENTERY wurden bereits 1992 von Marcel Braun und Carsten Pickbrenner aus der Taufe gehoben und kurz darauf stießen Gitarrist Florian Triska, Bassist Boris Stellmann und Shouter Christian Busch hinzu. Im Jahr 2000 erschien nach drei Demos das Debütalbum „Blood Rain“ sowie später die EPs „Slaves“ und „Bound Windows“ über Low Records. Zusammen spielten sie zahlreiche Shows und tourten mit der chilenischen Death Thrash Underground Kultband Undercroft. Nach dem tragischen Tod von Bassist Boris Stellmann legten die Freunde die Band 2014 vorerst auf Eis und widmeten sich anderen Projekten. Doch MESENTERY ging dem Bandleader über die Jahre nicht aus dem Kopf und so weckte er seine Formation vor zwei Jahren aus dem eisigen Tiefschlaf. Zunächst noch allein entwickelte er den Sound weiter und schuf das neue Death Metal Album „Soulfucker“ quasi im Alleingang. Zwischenzeitlich überzeugte er seine alten Weggefährten Florian Triska und Carsten Pickbrenner davon MESENTERY wieder in voller Besetzung auf die Bühne zu bringen. Die zehn Songs mit ihrer Mischung aus Death Metal, Thrash wie auch anderen Extreme Metal Einflüssen schreien förmlich nach ihrer Feuertaufe in den Clubs.

Mesentery | © Alexander TietzWer jetzt mehr über MESENTERY und ihr wütendes neues Death Metal Album „Soulfucker“ sowie die aktuellen Singles erfahren möchte, dem wird der düstere Pfad zu www.mesentery.de gefolgt von www.facebook.com/mesenterymetal und www.instagram.com/mesentery_band empfohlen. Zudem gibt es unter www.dr-music-promotion.de weitere interessante Fakten über die Band aus dem Hamburger Umland zu lesen.

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Mesentery | © Alexander TietzMESENTERY present their apocalyptic end-time vision with today’s released angry clubbing Death Metal album “Soulfucker”

After a break of almost ten years, the German Death Metal band MESENTERY has newly formed and is now back in a combative manner, with the new album “Soulfucker” to be released today, on February 11, 2022, via Dr. Music Records. Driven by frontman and guitarist Marcel Braun, the musicians injected fresh life into their band and produced with Eike O. Freese (Helloween, Alice Cooper, Heaven Shall Burn) ten varied tracks at the legendary Chameleon Recording Studio Hamburg, blending Death Metal, Thrash and other Extreme Metal influences into an explosive mixture. In the past weeks, it was already possible to get in the mood for this aggressive melange with the three pre-released singles. The melancholic “The Time Before Death”, dealing with the transitoriness and waste of a useless human existence, characterized by blind consumption and a non-existent meaning, has been released first. The threatening apocalyptic vision “2025” followed as second single, whose lyric video has also been viciously directly produced by English video artist Andy Pilkington of Very Metal Art (Judas Priest, Onslaught, Sortout), perfectly reflecting the message of each song with a morbid charm. At the end of January, the rough driving and energetic track “Inevitable” has been released, showing a world that has sealed its fate without hope for redemption, and in the impressively dystopian music video, the sinister lyrics become a brutal reality. The clip, produced with the team of VideoProduktionsHaus, presents the collapse of human existence in angrily brute visuals. Around the center-performing band, various horror scenarios of interpersonal madness play out in an end-time-like morbid setting in numerous honeycomb-like stacked, padded rooms. Mastermind Marcel Braun, on vocals, guitars and bass, and drummer Eryc Botz have both created an album with “Soulfucker”, defined by anger and pain about the misbehavior of society. This manifests itself, especially in the title theme, which is based on the unsparing biography “Seelenficker”, where the author, using the pseudonym Natascha, traces her relentless, unprettified time in drug-related prostitution and as a crystal meth addict. Diabolic suspense is built up between hard old-school riffs, brutal grooves and harmonious melody peaks. The album’s lyrics are a warning and depict what is going on in our sick, self-centered and greedy society with full harshness and mercilessness. “Soulfucker” is a treat for underground Death Metal maniacs with its aggressive attitude, the exciting and drastic title theme as well as socio-critical lyrics, not only instrumentally.

Mesentery | © Alexander TietzAlso, the first Metal magazines already pay tribute to the angry clubbing Death Metal album “Soulfucker”:

  • Rock Hard (DE): A contemporary update of Death Metal.
  • Legacy (DE): The well-disposed listener should advise the pissed-off rumbling “Damned Liars” or the clubbing sounding “2025” as recommended tracks. Welcome back, guys!
  • Metal Hammer (DE): The new record includes groovy melodies, intense and driving riffs and great drumming; furthermore, the combination of Death and Thrash Metal invites to headbanging and moshing.
  • HartUndDirekt.de (DE): Sophisticated melodic rough Death Metal with high penetrating power and recognition value! Also interesting is MESENTERY’s ever-present apocalyptic end-times scenario. Both visually and musically perfectly atmospherically staged!
  • Time-For-Metal.eu (DE): Ten aggressive Death Metal songs with tremendous energy and a relentless groove that’s what makes the new record “Soulfucker” from MESENTERY stand out. Hard to imagine that the band has been on ice for so long. In any case, they are back fresher than ever. The album is so refreshingly incredible that it might even be an ear-fucker for some listeners.
  • PowerMetal.de (DE): In general, Soulfucker” is a massive piece of Death Metal, which pithily draws attention to the grievances – current and possibly coming – and provides music that definitely belongs to the better ones of the genre.
  • MetalFactory.ch (CH): A successful, solid project.
  • BlattTurbo.de (DE): On “Soulfucker”, everything stands for Metal: Aggression, hardness, groove, melody, harmony and atmosphere. To deliver an incredible feat even after a break of several years is fascinating. “Soulfucker” is an absolute must-have for collectors and Death Metal fans.
  • MetalOgy.de (DE): Ten varied tracks with a mixture of Death Metal, Thrash and brutal grooves paired with Extreme Metal influences and Old School riffs make „Soulfucker“ an exciting and multifaceted opus. With its aggressive essential attitude, an exciting, very drastic title theme and socio-critical lyrics, the album is a must-have for underground Death Metal maniacs – not only instrumentally.
  • MyRevelations.de: “Soulfucker” represents a vicious energy bundle from
  • The-Independent-Voice.org (UK): I really enjoyed the ride and fully recommend this album for fans of Unleashed, Carcass and Hail Of Bullets, along with people wanting something a little different to listen to.
  • Brutalism.com (NL): Overall this groove elements seem to overtake the Melo-Death ones, but this is still a fun album to hear. While it does definitely sound like a ‘slowed down’ Devildriver album, almost comparable to “Fury Of Our Maker’s Hand”, the slow churn riffs of “Soulfucker” are sure to incite plenty of mosh pits at live shows and if anything get a headbang wave going. The music crushes, and anyone who likes their thrash groove Death Metal hybrids will find this quite the ride.

Mesentery | SoulfuckerMESENTERY’s new Old School Death Metal album “Soulfucker” is now available worldwide at the following record stores and digital platforms. Get your copy right now!

“Soulfucker” Streaming & Download: SpotifyAmazon | Apple Music & iTunes | SMStracks | Deezer | Tidal | YouTube Music | NetEase

“Soulfucker” Digipak CD: Amazon (DE)Nuclear Blast | ThaliaSaturn | MediaMarktBuecher.deJPCWOMiMusic.deWowHD.deGrooves | MyMediaWelt.deCeDeExLibris | Orellfuessli.chAmazon (US)MVDCraft & VinylVintage VinylElectricFetus.comFYEWalmartCCMusic.comImportCDs.comDarkSideRecords.comBarnes & NobleTheRecordExchange.comPlastic Head | HMV.comSeason Of MistFnacSound PollutionBengansGinzaiMusic.dkCDON.seCDmarket.euKroese-Online.nlSuperShop.skAlbaMusic.huTower RecordsHMV.co.jp

Mesentery | © Alexander Tietz

MESENTERY were founded in 1992 by Marcel Braun and Carsten Pickbrenner and joined shortly after by guitarist Florian Triska, bass player Boris Stellmann and shouter Christian Busch. In the year 2000, after three demos, the debut album “Blood Rain” was released, as well as later the EPs “Slaves” and “Bound Windows” via Low Records. Together they played numerous shows and toured with the Chilean Death Thrash underground cult band Undercroft. After the tragic death of ist Boris Stellmann in 2014, the friends initially put the band on hold and devoted themselves to other projects. But over the years, MESENTERY were not out of the bandleader’s mind and so he awoke his formation from the icy, deep sleep two years ago. Initially, he continued developing the sound on his own and created the new Death Metal album “Soulfucker” quite single-handedly. In the meantime, he convinced his old bandmates Florian Triska and Carsten Pickbrenner to bring MESENTERY back on stage with a full line-up. The ten songs with their mixture of Death Metal, Thrash, as well as other Extreme Metal influences literally, scream for their baptism of fire in the clubs.

Mesentery | © Alexander TietzThose who now want to know more about MESENTERY and their furious new Death Metal album “Soulfucker”, as well as the current singles, should follow the sinister path to www.mesentery.de followed by www.facebook.com/mesenterymetal and www.instagram.com/mesentery_band. Furthermore, there are more interesting facts about the band from the Hamburg area to read at www.dr-music-promotion.de.

Posted by Miriam Guigueno on 11.02.2022 10:00
Last change on 17.05.2022

One Response to MESENTERY wüten ab sofort mit ihrer zornigen Death Metal Keule „Soulfucker“

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