Reeperbahn-Poet MAX KRETZENBACHER bittet mit düsterem Liedermacher-Album zum fröhlichen „Totentanz“!

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Max Kretzenbacher | © Stimmungsfaenger.de

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MAX KRETZENBACHER kombiniert mit seiner Musik teils düstere und tiefgründige, deutschsprachige Texte mit abwechslungsreichen Liedermacher-Arrangements und bietet so einen wunderbaren Kontrast von Text und Musik. Der Reeperbahn-Poet liefert mit seinem Debüt „Totentanz“ ein einzigartiges Album ab, welches von Drogen und Abhängigkeit, Entfremdung und Liebe, Leben und Tod auf St. Pauli, ockerfarbenen Reihenhäusern und traurigen Vampiren erzählt. Von allem eigentlich. Sein Freund Hugo Egon Balder, mit dem er schon etliche Nächte gemeinsam musizierend in dessen Millerntor-Kneipe Zwick am Klavier verbrachte, ist begeistert: «Ich habe das Album durchgehört und finde es klasse! Hinterher hätte ich mich allerdings am liebsten erhängt!» Wenn die CD am 08.07.2016 über Dr. Music Records erscheint, sollte sich jeder von der morbiden Fröhlichkeit anstecken lassen, die MAX KRETZENBACHER mit seinem „Totentanz“ verbreitet.

Max Kretzenbacher | © Stimmungsfaenger.de

Max Kretzenbacher | © Stimmungsfaenger.de

Seit über 15 Jahren steht MAX KRETZENBACHER als Sänger, Gitarrist oder Keyboarder mit so unterschiedlichen, wie illustren Künstlern (Ken Hensley, Micky Moody, Ina Müller oder auch Wiegand Boning) auf der Bühne und hat zusätzlich bei einer Menge Projekte im TV, wie dem NDR Cruise Days Special oder in der Hausband von ‘Der Klügere kippt nach‘ bei Tele 5, mitgewirkt. Nachdem er als Kind bereits das Klavierspielen gelernt hat und wenig später auch das Gitarrenspielen, arbeitete er in den letzten drei Jahren an seinem Debüt-Soloalbum „Totentanz“, einem musikalisch und textlich extrem facettenreichen teils autobiografischen Album. Irgendwo zwischen Liedermacher und Pop sind die Songs mal langsam und melancholisch, mal jazzig und anspruchsvoll oder mal schnell und ausgelassen. MAX KRETZENBACHER lässt den Hörer an seinem intensiven Leben teilhaben, mit Songs, die in einer wilden Zeit entstanden sind, in der sich seine alte Band auflöste, er heiratete, Vater wurde, etliche Jobs machen musste, die nicht sein Ding waren, dann eine Scheidung und dazu mehrfache klinische Entzüge folgten. Den Letzten absolvierte er sogar erfolgreich. In „Vielleicht ja doch (kein Leben nach dem Tod)“ und „Totentanz“ sowie vielen anderen Stücken stehen sich lebhafte und teils fröhlich wirkende Arrangements und düster-morbide Texte gegenüber. „Satellitenbilder“, der Lieblingssong seiner kleinen Tochter, dagegen wirkt im Albumkontext eher leicht und poppig und ist eine interessante Abwechslung zum Rest des Albums. Die Single „Mein Mädchen war mein Dealer“ feierte bereits zahlreiche Radio-Neuvorstellungen auf NDR 2, MDR Jump, Radio Bremen, MDR 1, Radio VHR und vielen weiteren Sendern.

Wer die intensiven Live-Shows von MAX KRETZENBACHER und seiner Band selbst erleben möchte, sollte sich zwingend folgenden Termin vormerken. Weitere Konzerte folgen in Kürze.
15.04.2016 DE-Hamburg/Bergedorf, Lola

Weitere Infos zum leicht morbiden Liedermacher findet ihr auf unserem Künstlerprofil sowie auf www.kretzenbacher.de und www.facebook.com/kretzenbacher. In seinem YouTube-Kanal erwarten euch u.a. auch einige unterhaltsame Live-Versionen seiner Songs: http://bit.ly/kretzenbacher_youtube

Journalisten und DJs, die sich von MAX KRETZENBACHER zum „Totentanz“ aufgefordert fühlen, können sich in unserer VIP & Press Lounge die Begleitmusik samt Pressematerial herunterladen. Für Interviews steht er natürlich auch gerne zur Verfügung.



Posted by Miriam Guigueno on 08.04.2016 09:00
Last change on 06.07.2016

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