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FINAL CUT: „Massive Resurrection“ rüttelt ab heute Intelligenz-Allergiker wach!

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Final CutEs ist endlich soweit! FINAL CUT veröffentlichen heute ihr beinhartes Debüt-Album „Massive Resurrection“ über Dr. Music Records und hauen einem damit eine mehr als ordentliche Ladung Violent Blues Thrash Metal um die Ohren! Die erbarmungslose Riff-Offensive, die hemmungslos wachrüttelnden Lyrics sowie die außergewöhnlichen Vocals bieten für jeden Thrash Metal Maniac etwas. Das FINAL CUT auf der Bühne überzeugen können ist ja schon bekannt, nun ist es jetzt endlich an der Zeit für das Debüt-Album, um die Band deutlich bekannter zu machen.

Final CutFINAL CUT spielen seit 2011 in der Besetzung aus Sänger Patrick Härdi, Lukas Bühler an der Gitarre, Bassist Marius Siegrist und Florian Brändle am Trommelfeuer-Schlagzeug. Im knapp 3.000-Seelen-Örtchen Beinwil am See im Kanton Aargau haben sich die Schweizer Jungs zusammen gefunden, um ihren ureigenen FINAL CUT Sound zu entwickeln, der deutlich vom Old School Thrash Metal beeinflusst ist. Doch die vier Metalheads reichern diese klassischen Wurzeln mit modernen experimentellen, groovigen Parts und utopisch anmutenden Ruhephasen an. Nach drei Jahren Reifezeit ist es nun an der Zeit aus dem Schweizer Metal Untergrund hervor zusteigen und jeden mit „Massive Resurrection“ wachzurütteln.

Final Cut | Massive ResurrectionFINAL CUT’s Debüt-Album ist mit einem großartigen Artwork ausgestattet. Das Booklet wurde vom Künstler Jose Castro sehr aufwendig gestaltet und besteht aus insgesamt 20 episch illustrierten Seiten. Castro hat die Tiefe der Songtexte durch kreative düstere Illustrationen eingefangen und visualisiert. Die Motive sind eine Augenweide für Freunde von dunkler, Abgründe darstellender Kunst und verleihen dem Debüt-Album noch das gewisse Etwas. Textlich bewegen sich die Titel des Albums auf gesellschaftskritischem Terrain, denn sie richten sich vor allem gegen eiskalte, korrupte Machthaber und distanzieren sich deutlich von Intelligenz-Allergikern. FINAL CUT wollen wachrütteln, Aufmerksamkeit erregen und doch auch Mut spenden.

  • Die Presse sagt Daumen hoch für „Massive Resurrection“, hier einige Auszüge:
    Metaltalks.de: Nach dem Hören von gefühlten 30 Thrash Metal Neuheiten spitzen sich urplötzlich die gebeutelten Öhrchen, weil derbe Musik in die Radartüten fährt, die auf Anhieb positive Informationen Richtung Hirnkasten sendet. Das Martyrium hat hiermit ein Ende – Cut! FINAL CUT! Freude auf der ganzen Linie! […] Anspieltipps benötigt diese Abrissbirne von einem Album nicht. Den zehn Tracks gebührt ohne Abstriche eine Pflicht-‚Be-Ohrung‘! […] Für mich steht dieses Album schon jetzt auf der Liste der Thrash Metal Outputs, die Ende 2014 ganz oben mitspielen werden.  Beeindruckt und grenzenlos begeistert schließe ich mit den Worten  von unserem Jan: ’Hiermit erlassen wir Kaufbefehl’ – und das passiert nur äußerst selten! (Der Prior) 9/10
  • Powermetal.de: […] für ein Debüt kann sich „Massive Resurrection“ definitiv sehen und hören lassen. […] Gemeinsam mit einem aufwendig gestalteten, üppigen Booklet, einer erbarmungslosen Riff-Offensive und einigen Thrash-Granaten in der Hinterhand sorgt FINAL CUT dafür, dass der Untergrund zumindest im geliebten Thrash Metal der älteren Schule frisch vor sich hin brodelt. (Marcel Rapp) 8/10
  • Metalinside.ch: Exodus oder auch die allmächtigen Slayer standen sicherlich öfters mal Pate aber FINAL CUT sind ganz sicher keineswegs eine Kopie, sondern meiner Meinung nach die Zukunft des Thrash Metals […] Meist geht’s volle Kanne in die Kauleiste aber sie verstehen es hervorragend Groove und Wumms einzubauen. Gerade auch das Gitarrenspiel weiss zu überzeugen. (André) 8.5/10

Final CutIhr könnt nicht genug von der Thrash Metal Dresche gegen machtbesessene Intelligenz-Allergiker bekommen oder wollt einfach noch mehr über FINAL CUT erfahren? Dann schaut mal im FINAL CUT Artists & Bands-Profil vorbei oder checkt die Facebook-Seite der Schweizer Chaoten.

Hier könnt ihr euch ab jetzt den Thrash Metal Knaller „Massive Resurrection“ besorgen und mit FINAL CUT alles in Schutt und Asche zerlegen:
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Posted by Miriam Guigueno on 05.09.2014 14:30
Last change on 10.09.2014

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