LUNA RISE:

 LUNA RISE auf einem sphärischen Dark Rock Trip durch „Dark Days & Bright Nights“

Luna Rise

Luna Rise | Dark Days & Bright NightsDüster und romantisch geht es bei LUNA RISE aus dem oberösterreichischen Enns zu. Auf ihrem atmosphärischen Debüt-Album „Dark Days & Bright Nights“ perfektionieren die Melodic Dark Rocker, wie der Titel bereits verrät, das Spiel mit den Kontrasten. Hier treffen Heart Rock der Marke HIM, Powermetal und auch Ohrwurm-getränkter Pop in einer konzeptionellen Ausarbeitung aufeinander. Mächtige Melodien begleiten die emotionale Achterbahnfahrt, auf die der Hörer unweigerlich geschickt wird, ohne dass dabei eine markante Härte vernachlässigt wird. Seit einigen Wochen ist dieses Album, ein wahres Muss für Freunde von finsterem, gefühlvollem Rock, über NRT-Records erhältlich.

Schon seit 2011 entführen LUNA RISE ihre Hörer in die Gedankenwelt ihrer spacigen Mondmission, auf der Mystik und Atmosphäre groß geschrieben werden. Bereits kurz nachdem Sänger Chris Divine, der zunächst ausschließlich Gitarrist war, und Bassist Rob Rocket die Band gegründet haben, präsentierten die fünf Österreicher ihre erste EP „Smoking Kills, But Love Can Break A Heart“ sowie die zugehörige Videoauskopplung „Dead Alley“. 2012 heimsten die charismatischen Dark Rocker bei ihren Live-Shows und TV-Auftritten im österreichischen Musikfernsehen reichlich positives Feedback ein, worauf die Band direkt mit der Produktion ihres Longplayers antwortete: „Dark Days & Bright Nights“ erblickte das Licht der Welt – oder besser gesagt, des Mondes. Passend zum Titel teilt sich das konzeptionell durchdachte Album in zwei Hälften auf: Die ersten sechs Songs handeln vom dunklen Tag, während die nächsten sechs Tracks die darauf folgende strahlend helle Nacht, thematisieren. Dass die Jungs nichts dem Zufall überlassen, zeigen nicht nur die auf den Punkt geschriebenen Texte und das treffende thematische Konstrukt, sondern auch das allgegenwärtige Spiel mit Gegensätzen und Kontrasten, was sich ebenso in der Musik reflektiert. Hier treffen Einflüsse aus klassischem Hardrock auf Progressive Metal und Dark bzw. Gothic Rock Elemente, die wiederum mit eingängigem, melancholisch-sinnlichem Pop kombiniert werden. Für das besondere Etwas sorgt der abgefahrene, sphärische Keyboardsound von L.X., der den intergalaktischen Flair in den Vordergrund rückt. Beginnend auf der dunklen Seite mit „Demons Inside“, ist der Einstieg ins Album ordentlich heavy. Bretternde Gitarren treffen hier auf einen Refrain mit Hymnencharakter. In „RZRKT“, dem zweiten und bis dato härtesten Song von LUNA RISE, schreit Sänger Chris Divine sich kurzzeitig die Seele aus dem Leib, um dann mit kratzig-emotionaler Stimme Gänsehaut aufkommen zu lassen. Der Tag endet mit ungewöhnlich ruhigen Tönen: „The Secret In You“ bietet einen reduzierten, gefühlvollen Abschluss bevor die leuchtende Nacht mit dem düsteren Intro von „Silent Screams“ anbricht. In der Nacht reisen LUNA RISE von bittersüßen Liebesdialogen in „Until The Stars Have Come“ über NASA-Funksprüche in „In Your Arms“, bis hin zu einem hymnenhaften Finale mit einer gehörigen Portion Nervenkitzel in „The Anthem Of The Night“.

Wer sich von LUNA RISE auf ihre interstellare Mission mitnehmen lassen möchte, sollte sich anschnallen und die Rückenlehne in eine aufrechte Position bringen, denn hier gibt es ein abwechslungsreiches Kontrastprogramm, das nicht nur finsteren Hardrock, sondern auch echte Gefühle bietet. Einstimmen kann man sich auf diesen besonderen Weltraumtrip bestens mit ihrem spannenden Musikvideo zum Song „Valentine“, das u.a. bereits bei gotv in Österreich im Fernsehen lief und dort mit einer Werbekampagne vorgestellt wurde. .

Line-Up:
Chris Divine: Gesang, Gitarre, Talkbox
L.X.: Keyboard, Gesang
Andy Earth: Gitarre
Rob Rocket: Bass
Loup-Garou: Schlagzeug

Trackliste „Dark Days & Bright Nights“:

  1. Demons Inside
  2. RZRKT
  3. Valentine
  4. Dancing With Tears In My Eyes
  5. For A Reason
  6. The Secret In You
  7. Silent Screams
  8. Worshippin’ Shadows
  9. Until The Stars Have Come
  10. In Your Arms
  11. The Storm
  12. The Anthem Of The Night

Diskografie:
2015 Dark Days & Bright Nights (Album) | NRT-Records
2011 Smoking Kills, But Love Can Break A Heart (EP)

Plattenfirma:
NRT-Records | www.nrt-records.com

Presse-Downloads: www.dr-music.promotion.de

Website: www.lunarisemusic.com | www.facebook.com/lunarise | www.youtube.com/lunarisemusic