Mit Unterstützung von ganz oben lassen UZZIEL ab heute ihr Thrash / Melodic Death Album „Torn Apart“ auf eure Nackenmuskulatur los!

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UzzielHartgesottene Freunde von kompromissloser, zorniger Musik sollten sich beim Lesen dieser Nachricht besser setzen, denn heute ist es endlich soweit: Das Debüt-Album „Torn Apart“ der österreicher Szene-Größe UZZIEL erscheint über Dr. Music Records! Die Jungs aus dem idyllischen Micheldorf in Oberösterreich zeigen auf ihrem Erstling, dass sie ihr Handwerk beherrschen und präsentieren eine spektakuläre Mischung aus Thrash, Melodic Death und Heavy Metal, die ihre Hörer mit einer Zerstörungskraft biblischen Ausmaßes aus dem Sessel befördert.

Schon seit 2010 treiben Mex, Hati, Franics und Tom als UZZIEL, hebräisch für ‘Gott ist meine Stärke‘, ihr Unwesen in der österreichischen Metal-Szene, spielten zahlreiche Konzerte und teilen die Bühnenbretter mit namhaften Größen wie Six Feet Under, Emil Bulls, The Sorrow und Nachtblut. Nach einer Demo in 2011 folgt nun ihr erster Longplayer, der nicht nur mit lyrischem Tiefgang, sondern auch mit einem reduzierten, ehrlichen Stil aufwartet. Die Wucht der harten und doch eingängigen Gitarrenriffs wird nicht selten mittels Melodie und Harmonie abgerundet und formt so einen stimmigen Sound. Trotz des gewagten Genre-Mix‘ finden UZZIEL jedoch immer zu ihrem Thrash-Kern zurück und begeistern so durch reichlich Dynamik und Abrissbirnen-Charakter.

Uzziel | Torn ApartSo erntet das von Chris Hörmann (Stoned Ponys, Eschaton, Mandatory) in den Dot.C Audio Labs gemasterte Album „Torn Apart“ fleissig positive Stimmen der Metalpresse, hier eine Auswahl:

  • EMP: Vom Druck her geht die Mucke in Richtung Thrash mit coriger Pro-Pain Abschmeckung: Es hagelt Grooves, knallige Riffs und gerne zweistimmige Gitarren, die bei „Wash Away My Tears“ den soften Melo-Death streifen, aber ohne den Uptempo-Fetisch von Dr. Living Dead! Der neben dem kratzigen Shouting verwendete Klargesang ist kein Emo Gewinsel, sondern an Mike Muirs Stil bei den Suicidal Tendencies angelehnt („Coming for you“).
  • Harte-Musik.de: Schöne griffige Riffs, ein gutes Tempo und eine emotionale Stimme mit viel Intensität. […] Die Lieder sind stimmig und bringen neben der guten Instrumentenbehandlung auch sehr viel Atmosphäre mit. Für Abwechslung wird gesorgt ohne dabei aber zu viel Verwirrung zu stiften was auch mal ganz angenehm ist. 4/5 Punkte
  • MetalInside.de: UZZIEL spielen Thrash-Metal, der weder an der Neuzeit orientiert ist, noch zu stark in die Vergangenheit zurück schlägt, sondern einfach schön knallt. Interessant ist, dass hier sogar teilweise mit Klargesang gearbeitet wird. Die Power bleibt erhalten, während Ohrwurmeffekt, Mitsingfaktor und Eingängigkeit steigen.
  • MetalUnderground.at: UZZIEL haben nach vier Jahren Arbeit ein tolles Debütwerk in der Hinterhand. Man kann getrost auf sich stolz sein, solch eine gute Thrash Mischung geschaffen zu haben. Gegenüber vielen Undergroundbands, welche immer einen auf Technical oder Modern Thrash machen kann man nur sagen, mal hören was UZZIEL gezaubert haben und man wird sehen, das man ihnen nicht wirklich das Wasser reichen kann. 4/5 Punkte
  • PowerMetal.de: Ihr Full-Length-Debüt hört auf den Namen „Torn Apart“ und hält positiv scheppernden, schwarzmetallisch angehauchten Thrash Metal bereit, der zwar ab und an die glorreichen 1980er Revue passieren lässt, aber nie die Moderne, sowie Melodien und Groove aus den Augen verliert. Hinzu kommt eine qualitativ gute, weil erdig ehrliche Produktion und der gewisse Spielwitz des Ösi-Vierers, die der Platte sehr zugute kommen. 8/10 Punkte
  • She-Wolf.eu: Sie spielen soliden, derben, melodiösen Metal, der sowohl in Lead Gitarren, Bass, perfektem Drumming und Rhytmusgitarren voll und ganz zündet. […] Aber bei UZZIEL kommt mal etwas ganz besonderes, dass sich von der breiten Masse abhebt und der Metalgemeinde sicher abgehen wird wie ein Rosa Moped. 9/10 Punkte
  • Zephyrs-Odem.de: […] Die Mixtur hat es wahrlich in sich und weiß auf Tonträger auf Anhieb den Nacken und da in Bewegung zu versetzen. Der Großteil der Nummern, wie beispielsweise das fett bratende „Like A God“ oder das alles zermalmende „I’m Dying“ verlangen jedoch förmlich nach Live-Umsetzung, da „Bretter“ dieser Art live immer noch am besten zur Geltung kommen. Sollte es also jemals wieder zu einem Event im beschaulichen Micheldorf kommen, ich wüsste da eine Band, die unbedingt mit dabei sein muss! 7/10 Punkte
  • MyRevelations.de: Das Quartett liefert interessante Metal Riffs und gut durchdachte Songstrukturen, die trotzdem ohne viel Schnick Schnack funktionieren und so eine gute Stimmung aufkommen lassen. Da ist es nicht gerade verwunderlich, dass man trotz häufiger Auftritte vier Jahre lang an diesem Album werkelte. […] Mit diesem Album werden UZZIEL bestimmt ihre Fangemeinde um einiges erweitern. 10/15 Punkte
  • Underground-Empire.com: Mit dem Groove des 90er Thrash im Unterbau, kredenzen die vier Traunviertler auf „Torn Apart“ einen unbarmherzigen Mix aus deftigem Metal im Stile von Trivium, einer gehörigen Portion Melodic Death Metal und jeder Menge Metalcore Massivität der ersten Stunde dieses Genres. Die Mixtur hat es wahrlich in sich und weiß, auf Tonträger auf Anhieb den Nacken in Bewegung zu versetzen.

UzzielFans von Pro-Pain, Brimstone oder Enemy Inside sollten also gleich heute den Plattenladen ihres Vertrauens oder aber folgende Online-Shops und Streaming-Dienste aufsuchen, um diese geballte Klangexplosion nicht zu verpassen: EMP | MetalMailorder.com | Amazon | Rubydon | JPC | iTunes | Amazon MP3 | 7Digital | Spotify | Deezer | WiMP

Wer, darüber hinaus, mehr über UZZIEL und Ihren spannenden Mix aus Melodie und Abrissbirne erfahren möchte, kann auf unserem Bandprofil oder auf www.facebook.com/uzzielmetal nachsehen.

Posted by Miriam Guigueno on 25.09.2015 08:00
Last change on 24.09.2015

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