X-VIVOs fulminante Industrial Metal Achterbahnfahrt „Petrichor“ gibt den Verborgenen jetzt auch auf CD eine Stimme

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X-Vivo„Petrichor“, so der Titel des heute über Dr. Music Records erscheinenden beeindruckenden Konzeptalbums von X-VIVO, beschreibt den Geruch, der in der Luft liegt, wenn langersehnter Regen auf verdorrte Erde trifft. Die Industrial und Alternative Metal Band lässt ihre Zuhörer durch die Augen eines Lebewesens blicken, dessen Spezies unter lebensfeindlichen Bedingungen existiert und dabei dreht sich die Essenz im Kern um den Wandel, den dieses Wesen durchlebt. „Petrichor“ ist als Sinnbild für Wiederbelebung zu verstehen und stellt sich in seinen drei Kapiteln gegen den Kreislauf aus Apathie und Unterdrückung, um den Verborgenen eine Stimme zu verleihen. Mit harten Riffs, die sich sich mit finsteren synthetischen Klängen vereinen, um den Kontrast zwischen dem organischen und industriellen Soundbild von X-VIVO, samt seinen vier Gesangsstimmen, zu prägen ist den Berliner Musikern ein außergewöhnliches Meisterwerk gelungen. In seinen knapp 53 Minuten verpacken sie auf dem Album gekonnt Verwundbarkeit, Dreck, Wut und Kampfgeist. Mit ihrem sehr aufwändigen Musikvideo zu „The Eyes Of Wolves Awake“ haben Sänger Kai Lietzau, Gitarrist Alex Nietzold, Bassistin Alina Axt und Oliver Gundlach an den Synthesizern zudem einen opulenten Augenschmaus am Start, der den Zuschauer in die Welt von X-VIVO entführt: https://youtu.be/OdlxXHIBGnM

X-VivoDie bisherigen Pressestimmen sind ebenfalls ein guter Grund, sich das Album als Digi-CD samt 12-seitigem Booklet zu besorgen:

  • Sonic Seducer: Nur mal angenommen, Slipknot und Korn würden sich an der Keipentheke begegnen und spontan beschließen, im nahegelegenen Proberaum ein bisschen Krach zu machen. Das Ergebnis könnte in eine ähnliche Richtung gehen wie „Hail The King“ von X-VIVO, die man nicht nur bei diesem Kracher gewiss nicht als erstes nach Berlin stecken würde.
  • Legacy: X-VIVO inszenieren sich als vielseitig interessierte Gruppe, die einen spannenden Crossover zwischen verschiedenen Düster- bzw. Heavy-Stilen zu erschaffen weiß.
  • PowerMetal.de: Der Berliner Industrial-Vierer hat sich als eine von wenigen Bands etabliert, deren Sound so unverwechselbar ist, dass er jeweils ein eigenes Patent verdient hätte. Es ist wie ein Wiedersehen mit alten Freunden. Und wenn beim folgenden „Hail The King“ wieder dissonante Gitarrensägen mit dem maschinell-präzisen, aber zugleich sehr organischen Schlagzeug-Beat und den eher hintergründigen, bedrohlichen Vocals gekreuzt werden wie Klingen zum Gefecht, kann ich ein diebisches Grinsen nicht unterdrücken. Welch ein Fest, als schließlich sattes Riffing einsetzt und X-VIVO eines dieser unerbittlichen Elektro-Gemetzel veranstaltet.
  • DeepGround.de: Somit liefert „Petrichor“ vom ersten bis zum letzten Ton einen innovativen und eigenständigen sowie harmonischen Genremix, der sich aufgrund der brillanten Umsetzung nicht hinter namhaften Bands verstecken muss.
  • HellFire-Magazin.de: Das Album gefällt mir richtig gut. Eine spannende Mischung aus elektronischen Elementen – hartem Metal, Flüstergesang, sanfter Engelsstimme und mauereinreißenden Growls mit leichten Metalcore-Einflüssen. Langsam trifft auf schnell, hart auf sanft. […] Für mich ist X-VIVO definitiv eine der neuen – positiven Entdeckungen im bisherigen Musikjahr 2017 und eine Bereicherung für meine Musiksammlung.
  • HandWritten-Mag.de: Gutes Ding das (der?) „Petrichor“!
  • Hooked-On-Music.de: „Petrichor“ ist in seiner Gesamtheit eine fesselnde, musikalische Achterbahnfahrt und lebt vom Kontrast eruptiver Aggressionsausbrüche und betörend schöner Klangsequenzen, die Bassistin Alina mit ihrem Gesang prägt. […] „The Eyes Of The Wolves Awake“ hat auch ohne Rückendeckung durch das gelungen präsentierte Konzept das Zeug zu einem Clubhit!
  • MetalOgy.de: Insgesamt ist „Perichor“ eine musikalische Symbiose, bei der die einzelnen Elemente wirklich zusammenleben und aneinander wachsen. Die Übergänge sind stimmig und gefühlsmäßig passend. Es gibt keine Ungereimtheiten. Jeder Song ist interessant und saugt den Hörer in sich ein. […] Zweifelsohne hat X-VIVO mit „Petrichor“ ein hochinteressantes Konzeptalbum geschaffen, in das jeder reinhören sollte, da sich auch bestimmt jeder darin wiederfinden kann.
  • BadBlack-Unicorn.de: Mittelkurz gesagt ist X-VIVO eine Post Industrial / Alternative Metal Band aus Berlin mit der Skurrilität von Slipknot, der Atmosphäre von Nine Inch Nails, gefangen in Silent Hill. […] Und genau so klingt das Album auch: düster, brachial, brutal aber auch anmutig, warm, melancholisch und zerbrechlich – der Soundtrack des Lebens. […] Durch die Kombination ‘combichristlicher’ Soundästhetik – die einem das ein und andere Mal dazu veranlasst die imaginäre Matte zu schwingen – und der anmutigen, melancholischen und weiblichen Gesangswolken, kreieren X-Vivo ihren eigenen, unverkennbaren Sound und machen Lust auf viel, viel mehr.

X-Vivo | PetrichorWer sich bislang noch nicht mit X-VIVO und ihrem neuen Album „Petrichor“, das stellenweise an eine Mischung aus Nine Inch Nails, Slipknot, Evanescence und Bring Me The Horizon erinnert, beschäftigt hat, kann es nun mit der CD nachholen oder sich bei seinem favorisierten Download-Shops und Streaming-Diensten mit seiner persönlichen Dosis Industrial versorgen: Amazon | Saturn | MediaMarkt  | Exlibris | WOM | JPC | Buecher.de | Grooves | RubydoniTunesGoogle PlaySpotifyDeezerApple Music

Für tiefer gehende Infos über X-VIVO und ihr spannendes Konzeptalbum besucht unserer Bandprofil und für aktuelle Termine und Hintergründe ist ein Trip zu ihrer Website sowie der Facebook-Seite sowie Instagram zu empfehlen.

Posted by Miriam Guigueno on 01.09.2017 08:00

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